Jahr der Demokratie 2018 – an Leipziger Schulen

Mehr Demokratie in der Gesellschaft ist das Anliegen für diese Ausschreibung der Stadt. Petra Elias und Gregor Gebauer vom Stadtelternrat sind dabei. Zum Workshop sind über  30 Akteure gekommen. Mit dabei waren der Bürgerverein Leipziger Ostvorstadt e.V., ReMembering Jüdische – Lebenserinnerungen,  Internationale Frauen Leipzig e.V, Pavillon der Hoffnung in Leipzig e.V., Offene Kinder- und Jugendtreffs in Leipzig, Institut francais, Lützschena-Stahmeln e. V., Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V. und viele andere.

Die Projektideen sind vielfältig. Eine Förderung werden die erhalten, welche mindesten zwei oder drei der Förderkriterien erfüllen.

Die Ziele für das Projekt hat die Kommune wir folgt definiert:

  • Demokratische Werte und Engagement für Demokratie stärken
  • Teilhabe am demokratischen Prozess in weiten Kreisen der Stadtbevölkerung fördern und lokale Möglichkeiten der politischen Beteiligung bekannter machen
  • gesamtgesellschaftlichen Dialog über (lokale) Politik anregen und Austausch zwischen Zivilgesellschaft, Kommunalpolitik und Stadtverwaltung fördern
  • Möglichst breite Zielgruppen erreichen und explizit demokratieferne Kreise ansprechen.

Am 31.01.2018 werden in der Ratsversammlung die Rahmenbedingungen bestätigt. Erst dann kann die Projektbeantragung erfolgen. Weitere Informationen findet ihr unter „Jahr der Demokratie 2018“

Zudem sind auch die bestehenden Quartiersmanagements eine gute Anlauf- und Informationsstelle, mit anderen AkteurInnen und möglichen ProjektpartnerInnen des Stadtviertels in Kontakt zu kommen:

Den Elternvertretern geht es mehr demokratische Mitbestimmung in Schulen. Dazu müssen Schüler, Eltern und Lehrer fit gemacht werden. Sächsische Schulen sind nicht gerade für ihre lebendige Diskussionskultur bekannt. Diese zu entwickeln, dafür könnte ein Debattierklub hilfreich sein. Hier werden junge Menschen angehalten, Meinungen konstruktiv austauschen. Sie lernen Standpunkte zu erarbeiten und Argumente zu finden. In knackig kurzen Vorträgen geben sie ihre Meinung kund. Dabei ist Kontroverse gewünscht.

Jetzt suchen die Elternvertreter nach Partnern in Vereinen und Schulen, die die Idee mit Tragen wollen. Vielleicht könnte daraus ein Wettkampf entstehen, bei dem die besten Debattierer prämiert werden.

 

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